Löschenrod - SGH 1:0

Im Spiel gegen den Tabellenführer wollte unsere Elf nach 5 Spielen ohne Niederlage und 3 Wochen Pause die Niederlage aus dem Hinspiel wieder wett machen. Doch gleich beim Aufwärmen musste der erste Rückschlag verkraftet werden. Kai Kühne, der gg. Buchonia Fulda umgeknickt ist, musste mit einem dicken Knöchel passen und so rückte Torsten Malkmus wieder vom Sturm ins Tor zurück.

Davon lies sich unsere Elf aber keinesfalls beeindrucken und begegnete dem Ligaprimus mindestens mal auf Augenhöhe. Im Gegenteil, die größeren Chancen hatte eigentlich die SGH. Die größten davon konnte Philipp Herzog (knapp am Tor vorbei) und Pascal Croon (scheitert am Torwart) trotz sehr guter Position nicht im Tor unterbringen.

Der Gegner machte es da schon besser und konnte mit der zweiten Chance im Spiel auch schon den entscheidenden Treffer markieren. Bei einem langen Ball aus dem Mittelfeld über die Abwehr kam unsere Torwart den entscheidenden Schritt zu spät.

Mit diesem knappen Rückstand ging man dann in die Pause und rechnete sich noch Chancen auf einen Punktgewinn aus. Und auch in der zweiten Hälfte war man dem Ausgleichstreffer sehr nahe und baute Druck auf das gegnerische Gehäuse auf. Leider konnte man keine der Möglichkeiten in zähbares verwandeln. 

Gegen Ende musste man dann mehr riskieren und so kam auch Löschenrod immer wieder gefährlich vors Tor, ohne aber noch ein weiteres Tor zu erzielen.

So stand man am Ende des Spiels mit leeren Händen da, kann aber zumindest mit der Gewissheit in die Winterpause gehen, dass man gegen den Tabellenersten ein gutes Spiel abgeliefert hat.

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Buch. Fulda - SGH 1:2

Mit einem mehr als verdienten, aber leider auch teuer bezahlten Sieg konnte man die Heimreise vom Spiel gegen Buchonia Fulda antreten.

Nachdem man die Partie eigentlich von Anfang an kontrollierte, konnte man auch in der 20. Minute mit 1:0 in Führung gehen. Nach einem schönen Spielzug und der Hereingabe von Lukas Matschke stand Nikolas Leinweber goldrichtig und musste den Ball nur über die Linie drücken.

Auf den vollkommen unnötigen Ausgleichstreffer reagierte man prompt und Lars Michel konnte mit einem Fernschuss die Führung wieder herstellen. Der knappe 2:1 Vorsprung war dann gleichzeitig Halbzeitergebnis und Endstand in einem.

Bitter wurde es allerdings trotzdem in der ersten Halbzeit: nach einem Foul an Daniel Leinweber verdrehte sich dieser auf dem ungeliebten Kunstrasen das Knie, dass er sofort ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Leider bestätigte sich der schlimme Verdacht und Daniel hat sich das Kreuzband gerissen. Auf diesem Weg GUTE BESSERUNG. Eine Verletzung, die in unserer momentanigen Situation leider passt.

Zurück zum Spiel: in der zweiten Halbzeit machte sich unsere Elf das Leben eigentlich nur selbst schwer und vergab eine gute Chance nach der anderen. So musste man am Ende noch froh sein, dass der Gegner nicht durch einen Glücksschuss doch noch den Ausgleichstreffer erzielt hatte. Bedenkt man, dass der Gastgeber noch vor der Halbzeit nur noch zu zehnt auf dem Platz stand, hätte der Sieg wesentlich höher ausfallen können, wenn nicht sogar müssen.

Am Ende zählen aber soundso nur 3 Punkte und die Tatsache, dass man nun aus den letzten 5 Spielen 13 Punkte geholt hat. Die kommenden Spiele gilt es nun ähnlich erfolgreich zu gestalten, um die Serie weiter auszubauen.

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TSV Pilgerzell II - SG Hattenhof 2:6

Der dritte Sieg hintereinander gegen eine Reservermannschaft war, anders als es das Ergebnis vermuten lässt, ein hartes Stück arbeit und mehr Krampf als feiner Fußball. Vielleicht lag es daran, dass der Gegner zu leicht genommen wurde, vielleicht auch an der wieder einmal durcheinandergewürfelten Startformation, aber am Ende war der Sieg, trotz der Höhe, teilweise glücklich.

Es ging denkbar schlecht für unsere Elf los und bereits nach 15 Minuten lag man mit 2:0 in Rückstand und der Gegner hatte weitere gute Gelegenheiten. In dieser Phase war unsere Mannschaft noch nicht richtig am Platz und zeigte eklatante Schwächen in allen Bereichen. Selbst der Torwart kann beim 2:0 nicht von aller Schuld freigesprochen werden.

Mit etwas Glück schaffte man allerdings noch vor der Pause das 2:2. Zunächst trudelte eine Freistoß von Waqas Khan Ahmad unter gütiger Mithilfe des gegnerischen Torwarts über die Linie, ehe Frederik Röhrig einen Abpraller versenken konnte.

Frederik Röhrig hätte auch bereits kurz vor der Pause noch den Führungstreffer erzielen können, als er erneut nach einem Abpraller wieder alleine vor dem Torwart stand, aber den Ball übers Tor bugsierte.


Kurz nach der Pause machte er es dann besser und nach Zuspiel von Waqas Khan Ahmad vollstreckte er ins lange Eck. Kurz darauf erhöhte dann Sergej Ziebert zum 4:2, ehe der Gastgeber in der 68. Minute mit einem kuriosen Eigentor selbst auf 5:2 erhöhte.

Den Schlusspunkt setze dann unser Kapitän Pascal Croon mit einer Fernschuss, der allerdings auch alles andere als Unhaltbar schien.

Alles in allem geht der Sieg zwar schon in Ordnung und am Ende fragt keiner nach dem Wie, aber in der nächsten Woche gilt es sich im Derby anlässlich des Oktoberfestes gegen TV Neuhof erheblich zu steigern, um die Serie weiter auszubauen. Es bleibt zu hoffen, dass sich das Lazarett bis dahin weiter lichtet und unser Trainer endlich mehr Optionen zur Verfügung hat.

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SGH - TV Neuhof

Es war alles angerichtet: Derby, bestes Wetter und anschließend Oktoberfest im Sporthaus. Sportlerherz was willst du mehr? Einfache Antwort: Tore! Das erste mal seit einer gefühlten Ewigkeit ging ein Spiel unserer Mannschaft torlos aus. Trotz dieser Torflaute kann man aber nicht behaupten, ein langweiliges Spiel gesehen zu haben.

Torchancen gab es nämlich hüben wie drüben zur genüge. Letzendlich brachte aber keine der Mannschaften den Ball über die Linie. Dabei kann sich unsere Elf bei einem glänzend aufgelegten Torwart bedanken. Gerade erst wieder aus dem Urlaub zurück musste Kai Kühne ein ums andere Mal in höchster Not klären und ging im 1 gegen 1 als Sieger hervor.

Auf der anderen Seite hatten wir aber ebenso viele gute Chance wie der Gast. Die größten hatte Torsten Malkmus mit einem Lattenkracher aus 25 Metern und 2 mal Lukas Matschke, der aber aus kurzer Entfernung jeweils am Tor vorbei zielte.

Alles in allem geht das Unentschieden so in Ordnung, wenn man vielleicht aber sagen muss, dass unsere Elf etwas mehr vom Spiel hatte und gerade in den letzten hitzigen 15 Minuten, als sich der TVN noch 2 Platzverweise einhandelte, wesentlich mehr aus der Überzahl hätte machen müssen.

Somit ist die Siegesserie erst einmal gerissen und die Aufholjagd nach oben gerät ins stocken. Wir das kommende Wochenende heißt das allerdings, ein Sieg muss her. Allerdings wird dies auf dem ungewöhnten Geläuf bei Buchonia Fulda sicherlich nicht einfach.


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SGH - RSV Petersberg II 2:1

Einen erneuten 3er konnte unsere Elf beim Heimspiel gegen die Reserve des RSV Petersberg bejubeln. Nach dem Sieg am Tag Der Deutschen Einheit in Neuhof konnte man zwei Tage später wieder als Sieger vom Platz gehen.

Obwohl man denkbar schlecht in das Spiel startete und bereits nach 14 Minuten mit 1:0 zurück lag, zeigte unsere Elf Moral und lies knapp 10 Minuten später den Ausgleich folgen. Bis dahin konnte man den Gegner in Schach halten, Chancen waren bis zu diesem Zeitpunkt aber Mangelware.

In der zweiten Halbzeit übernahm dann die SGH immer mehr das Kommando und hätte eigentlich auch früh in Führung gehen müssen, leider entschied der Schiedsrichter beim Kopfballtor von Frederik Röhrig auf Abseits. So dauerte es bis zu 73. Minute, ehe Pascal Croon einen Konter durch einen langen Ball auf Torsten Malkmus einleitete, der kurz vorm Tor noch einmal quer legte und Waqas Khan Ahmad keine Probleme hatte, die Kugel über die linie zu befördern.

Petersberg blieb zwar immer durch Konter gefährlich, biss sich aber immer wieder die Zähne an unserer gut stehenden Defensive aus. Lediglich einmal musste man den Atem anhalten, als ein Ball nach einer Ecke von einem der unsrigen an den eigenen Pfosten gelenkt wurde.

Mit diesem 6 Punkte Wochenende kann man nun mehr als zufrieden sein, bedenkt man vor allem, dass heute wieder verletzungsbedingt stark umgebaut werden musste. Bleibt man nun in den nächsten Spielen dran und kann erneut Siege einfahren, befindet man sich schnell wieder in ruhigen Fahrwassern.

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